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Fotoreportage unserer 3. Hilfsgüteraktion für jesidische Flüchtlinge aus Shingal

Wie ihr vielleicht schon über unsere Live-Ticker erfahren habt, war Ismael bei den Flüchtlingslagern in Suruç. Dort durfte er glücklicherweise feststellen, dass die meisten Flüchtlinge bereits nach Kobanî zurückgekehrt sind. Derzeit sind noch 70-80 Familien, ca. 500 Flüchtlinge in Suruç und deren Grundbedürfnisse sind glücklicherweise gedeckt.

Durch unsere Partnerorganisation IHD haben wir jedoch erfahren, dass es in Diyarbakir (Amed) ein weiteres Flüchtlingslager mit mehreren Tausend Flüchtlingen gibt, wobei deren Grundbedürfnisse wie Nahrungsmittel, Heizkörper etc. nicht gedeckt sind. Ismael hat sich schließlich ohne Zögern auf den Weg dorthin gemacht.

Es handelt sich um ein Flüchtlingslager für  ca. 3000 jesidische Flüchtlinge (https://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden), die aus Shingal (Nordirak) stammen und aufgrund ihrer religiösen Zugehörigkeit einen Genozid durch den IS überlebt haben.

In dieser Fotoreportage seht ihr die Umsetzung unserer 3. Hilfsgüteraktion für jesidische Flüchtlinge im Flüchtlingslager von Amed (Diyarbakir).